MarketSystems

Dein Erspartes verdient klare Entscheidungen.

Du hast dir dein Geld über Jahre zusammengespart. Es soll für dich arbeiten, aber bitte ohne schlaflose Nächte. Hier siehst du, wie wir vor jeder Order vorgehen: Markt einordnen, Risiko durchrechnen, Entscheidung aufschreiben. In Ruhe, Schritt für Schritt.

Erst verstehen, dann entscheidenDu weißt vor dem Klick, was auf dem Spiel steht, und rechnest vorher statt hinterher.
Lernen im eigenen TempoBeispiele aus dem Alltag führen dich durch jeden Schritt. Pause und Wiederholung sind jederzeit erlaubt.
Eine Checkliste vor dem KlickDu hältst fest, was du tun willst und wann Abwarten die bessere Entscheidung ist.
LagebildAuftragRisikoPfadEntscheidungNachbereitungÜbung
Lage Marktphase zuerst lesen.
Erst verstehen, dann entscheiden Wenn die Kurse zappeln, hält dich ein geübter Ablauf bei deinem Plan. Genau das lässt sich üben.
Einordnung

Was MarketSystems ist: Handwerk für dein Depot.

Dein Erspartes ist über Jahre gewachsen, mit Arbeit und Verzicht. Bevor du damit eine Verpflichtung eingehst, hast du ehrliche Antworten auf drei Fragen verdient: Wie viel Geld ist gebunden? Was kann ich verlieren? Wann steige ich aus?

MarketSystems macht aus Optionswissen ein Handwerk, das du selbst ausüben kannst: Markt prüfen, Verlustmöglichkeiten durchrechnen, Positionsgröße begrenzen und den nächsten Schritt aufschreiben. Wie ein guter Handwerker: erst messen, dann sägen.

Wie vor einer längeren Autofahrt: Reifen, Öl, Route, dann erst losfahren. Du gehst die Punkte in Ruhe durch und übst den Ablauf so lange, bis du jede Entscheidung mit eigenen Worten begründen kannst, auch am Küchentisch.

Routine

Ein fester Ablauf gibt dir Orientierung

Erst den Markt prüfen, dann das Risiko rechnen, dann den Plan festlegen. Hinterher schaust du, was du daraus lernst. Diese Reihenfolge lässt sich üben wie jeder Handgriff.

Risiko

Vorher wissen, was auf dem Spiel steht

Du bezifferst den möglichen Verlust und den Kapitalbedarf, bevor du über die Größe einer Position überhaupt nachdenkst. Passt das Risiko nicht zu deinem Depot, wartest du ab. Abwarten ist dann die stärkste Entscheidung des Tages.

Didaktik

Vom Alltagsbild zum Fachbegriff

Erst das Problem, dann ein Bild aus dem Alltag, zuletzt der Fachbegriff. Wer das Bild einmal vor Augen hatte, vergisst das Fachwort so schnell nicht mehr.

Verantwortung

Du führst dein eigenes Depot

Am Ende entscheidest du, mit Begründung. Checklisten und Wiederholung geben dir dafür festen Boden unter den Füßen.

Deine erste Arbeitsprobe

Prüfe eine Entscheidung Schritt für Schritt.

Ein kleiner Übungsfall zum Anfassen: Eine Optionsprämie sieht verlockend aus, aber Marktphase und Kapitalbedarf sind noch offen. Halte kurz an, nimm dir einen Zettel und geh die sieben Karten durch. Schreib auf, welche Angaben fehlen und wie du dich deshalb entscheidest. Deine Notiz ist das Ergebnis, das zählt.

Du willst denselben Fall mit Zahlen sehen, von der Marktlage bis zur Gegenprobe? Die Modellrechnung im Betriebssystem rechnet ihn Schritt für Schritt durch.

1Lagebild

Lage beurteilen

Was weißt du über Marktphase und Schwankungsbreite? Im Übungsfall: nichts Belastbares. Schreib beides als offen auf deinen Zettel.

2Auftrag

Auftrag klären

Welche Aufgabe soll die Position in deinem Depot übernehmen? Eine verlockende Prämie ist ein Anlass, aber noch keine Aufgabe. Notiere, was du dafür wissen müsstest.

3Risiko

Risiko beziffern

Jede Position bekommt ein Preisschild: Verlustprofil, Kapitalbedarf und Positionsgröße gehören zusammen. Im Übungsfall fehlen die Zahlen dafür. Also: Risiko noch nicht beurteilbar.

4Pfad

Reaktionspfad festlegen

Was tust du, wenn der Markt anders läuft als gedacht? Er muss nicht mitspielen. Halte fest, welche Reaktion du vor einer Order geplant haben willst.

5Entscheidung

Bewusst entscheiden

Solange Marktphase und Kapitalbedarf offen sind, bleibt der Finger von der Maus. Notiere deine Entscheidung: abwarten, fehlende Angaben klären, dann neu prüfen.

6Nachbereitung

Auswerten

Schau auf deinen Zettel: Welche fehlende Angabe hat den Ausschlag gegeben? Genau diese Begründung kannst du später jedem erklären, auch dir selbst.

7Übung

Wiederholen

Komm in ein paar Tagen zurück und geh den Fall noch einmal durch, ohne deine erste Antwort abzulesen. Eine zweite eigene Notiz zeigt dir, ob der Ablauf schon sitzt.

Dein Einstieg

Welcher Einstieg passt zu dir?

Eine ehrliche Frage an dich: Kannst du heute erklären, wozu dich ein verkaufter Put verpflichtet? Wenn ja, fehlt dir vermutlich eher ein Ablauf für das ganze Depot. Wenn nein, beginnt dein Weg in der Fahrschule. Vergleiche Voraussetzungen und Werkzeuge, auf den Kursseiten prüfst du dann die Lernschritte.

Wer dahinter steht

Ein Ausbilder, der dir den Ablauf vormacht.

Markus Stäber handelt selbst Optionen und bildet Selbstentscheider aus. Er verbindet CEFA/CIIA-Finanzqualifikation und CySEC Advanced mit dem, was man nur am eigenen Depot lernt: Respekt vor dem Risiko. Sein Unterricht macht die Schritte vor einer Entscheidung sichtbar: prüfen, rechnen, planen, üben.

Lagebild vor Handlung.
Auftrag vor Aktion.
Risiko vor Größe.
Review vor Wiederholung.

Mehr als 300 Coachings haben eines gezeigt: Wissen ist selten das Problem. Was fehlt, ist ein fester Ablauf, an dem man sich festhalten kann, wenn es unruhig wird.

Markus Stäber · CEFA · CIIA · CySEC Advanced · M.Sc. Economics · Optionshändler · ehem. Bundeswehr-Offizier (Hauptmann)

Markus Stäber, Gründer von MarketSystems
300+ Coachings

Persönliche 1:1-Begleitung von Optionshändlern, vom ersten Trade bis zur eigenständigen Systementscheidung, keine Einzelfallberatung.

CEFA · CIIA · CySEC Advanced

Certified EFFAS Financial Analyst und Certified International Investment Analyst, eine der anspruchsvollsten Investment-Analysten-Qualifikationen Europas, ergänzt um M.Sc. Economics.

Bekannt aus Webinaren

Gastreferent bei ATAS Deutschland und CapTrader. Dort erklärt er Optionshandel und Risikoarchitektur einem breiten Trading-Publikum, ohne Formelschlacht.